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Hugo-Distler-Chor
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Konzertrückblick

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Neumen

Gregorianische Weihnacht

Gregorianik und Weihnachtsmotetten a-cappella


Der Hugo-Distler-Chor singt das gregorianische Proprium vom dritten Advent
sowie a-cappella-Motetten von Tallis, Victoria, Mendelssohn, Grieg und Lauridsen

Sonntag, 14. Dezember 2008
um 17.00 Uhr
Kirche Am Hohenzollernplatz Berlin-Wilmersdorf

Dezember 2008

Am Sonntag, dem 14. Dezember 2008 um 17.00 Uhr
in der Kirche Am Hohenzollernplatz Berlin-Wilmersdorf

Gregorianische Weihnacht

Gregorianik und Weihnachtsmotetten a-cappella

Der Hugo-Distler-Chor singt das gregorianische Proprium vom dritten Advent sowie a-cappella-Motetten von Tallis, Victoria, Mendelssohn, Grieg und Lauridsen.

Der Gregorianische Choral, oft über 1000 Jahre alt, ist die Quelle der abendländischen Musikkultur und erlebt heute wieder eine neue Hochblüte. Menschen aller Altersgruppen entdecken in den weitgespannten Melodien mit ihren schwebenden Rhythmen und ungewohnten Tonarten eine Quelle der Ruhe und Meditation. In unserem vorweihnachtlichen Konzert, das wie jedes Jahr am 3. Advent stattfindet, singen wir das Proprium von diesem Adventssontag: "Gaudete in Domino semper [Freut euch allezeit im Herrn]".

Die mehrstimmigen Motetten der Renaissance von Asola, Dufay, Tallis und Victoria wie auch die Motetten und Lieder (Solistin: Julia Spencker) aus der Romantik von Mendelssohn und Grieg beziehen sich allesamt auf den kantablen Stil der gregorianischen Melodien, adaptieren diesen aber mit kontrapunktischen und harmonischen Mitteln an den Musikgeschmack ihrer Epoche.
Die fremden Klänge aus ferner Zeit und die innigen, vertrauten Harmonien der romantischen a-cappella-Chöre entführen Sie aus dem vorweihnachtlichen Trubel und lassen Sie Atem schöpfen, lassen Sie zur Besinnung kommen und stimmen Sie ein auf das Weihnachtsfest.

 

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Messiah

G.F. Händel: Messiah Aufführung mit historischen Instrumenten in Originalsprache

Samstag, 15. November 2008 um 17.00 Uhr
Gethsemanekirche Berlin Prenzlauer Berg

November 2008

Am Samstag, dem 15. November 2008 um 17.00 Uhr
in der Gethsemanekirche Berlin Prenzlauer Berg

G.F. Händel: Messiah

Aufführung mit historischen Instrumenten in Originalsprache

Elisabeth Esch, Sopran | Alexander Schneider, Altus
Patrick Vogel, Tenor | Sebastian Bluth, Bass
Concerto Grosso Berlin

Der „Messiah“ gehört zu den am meisten aufgeführten Werken überhaupt. Dennoch sind einzelne Teile kaum bekannt, denn der „Messiah“ wird meist nur in einer gekürzten Version gespielt. Nicht so in unserem Konzert: Hier wurde das gesamte Werk zur Aufführung gebracht, eine Gelegenheit also, endlich einmal das Ganze zu hören. Das lohnt sich sehr, wie wir bereits bei den intensiven Proben merken konnten. Außerdem haben wir die englischen Originalsprache gewählt, was den Reiz des Werkes ebenfalls deutlich erhöht.

Thematisch umgreift der „Messiah“ die beiden großen christlichen Feste des Kirchenjahres, Weihnachten und Ostern, und trotz dieser christlichen Thematik in den einzelnen Teilen ist häufig zu hören, dass Händel vor allem für die Oper komponiert hat. Dramatische Chorsätze wechseln ab mit innig-lyrischen Solistenpartien und zeigen die reiche musikalische Ausdrucksfähigkeit des Komponisten.

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Totentanz

Berliner Distler-Woche

Hugo Distler: Totentanz

Samstag, 21. Juni 2008
17:00 Uhr
Kirche Am Hohenzollernplatz

Juni 2008

21.-28. Juni 2008 - an verschiedenen Orten
Berliner Distler-Woche

 

Hugo Distler: Totentanz

Das Eröffnungskonzert des Hugo-Distler-Chor Berlin
mit der Tanzwerkstatt "No Limit"

Am Samstag, dem 21. Juni 2008 um 17 Uhr
in der Kirche Am Hohenzollernplatz

Der Hugo-Distler-Chor eröffnet die Distler-Woche mit einem der bekanntesten Werke Distlers, seinem "Totentanz". Das Vergängliche, das Leid des Abschiedes, der Verlust alles Irdischen und gleichzeitig die Hoffnung auf Erlösung von diesseitigem Leid und der Sehnsucht nach himmlischen Frieden prägte die Menschen der Pestzeiten im 15. Jahrhundert, der Epoche, aus der die ersten "Totentanz"-Bildzyklen stammen. Für Distler wurde die Polarität "Erdenlast – Himmelsfrieden" zum bestimmenden Thema seines kompositorischen Oeuvres.

Die Eindringlichkeit des Distlerschen "Totentanzes" für Chor a cappella, Sprecher und Flöte wird in der Aufführung des Distler-Chores noch durch das Einbeziehen des Ausdrucktanzes erhöht. 18 Schülerinnen der Tanzwerkstatt "No Limit" erarbeiten mit Kirsten Behm eine Choreographie, die Musik und Text mit einem dramaturgischen Bogen überspannt.

Der Hugo-Distler-Chor setzt mit diesem Konzert sein erfolgreiches Bildungsprojekt für Schulen fort: durch Einführungsveranstaltungen in Berliner Schulen, Projekte der bildenden Kunst und durch das Tanzprojekt kommen eine Vielzahl von Schülern mit der Musik Distlers in Berührung.

Sprecher und Flöte: Martin Backhaus
Leitung: Stefan Schuck

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Glanz der Renaissance

Glanz der Renaissance

Sonntag, 24.Februar 2008,
17:00 Uhr
Kirche Am Hohenzollernplatz

Februar 2008

Glanz der Renaissance

Die Kirche Am Hohenzollernplatz beschloss ihr 75 jähriges Kirchweihjubiläum mit einem festlichen Konzert des Hugo-Distler-Chores. Dazu hatte der Chor mehrchörige Werke der Spätrenaissance ausgewählt. Norditalienische, insbesondere venezianische, Komponisten entdeckten in der Spätrenaissance die Möglichkeiten des im Raum verteilten mehrchörigen Musizierens und nutzten diese für eine besondere Prachtentfaltung ihrer Musik. Sie prägten damit den Kompositionsstil europaweit und beeinflussten auch die Komponisten nördlich der Alpen nachhaltig. Die enge Verbindung zur Räumlichkeit eignete sich besonders, um den denkmalgeschützten Kirchenraum der Kirche Am Hohenzollernplatz mit Stereo- und Echowirkungen zum Klingen zu bringen. Im Zentrum des Konzertes standen mehrchörige Choralbearbeitungen bekannter Kirchenlieder von Praetorius, welche nicht nur den Raum, sondern alle Besucher einstimmen ließen.

Programm:

  1. Hassler Cantate Domino (à 12)
  2. Praetorius: Allein Gott in der Höh (à 5)
    Gemeinde Strophe 2+3
  3. Praetorius: Allein Gott in der Höh (à 8)
  4. Johann Vierdanck: Sonata 27
    (Bassano-Ensemble)
  5. Scheidt: Lobet, ihr Himmel
  6. Scheidt: Lobet den Herren
  7. Schütz: Ich weiß, dass mein Erlöser
  8. Schütz: Herr, wenn ich nur Dich
  9. Anonym (Annaberger Chorbücher): Laus honor sit et gloria
    (capella de la torre)
  10. Praetorius: Nun lob mein Seel (à 8)
    Gemeinde Strophe 2+3
  11. Schütz: Nun lob mein Seel SWV 41 (à 8)
  12. J.L. Bach: Das ist meine Freude
  13. Praetorius: Verleih uns Frieden à 8 (instrumental)
    Gemeinde: Verleih uns Frieden gnädiglich
  14. Schütz: Verleih uns Frieden
  15. Hassler: Cantate Domino (à 12)

Mitwirkende:
Capella da la Torre:
Katharina Bäuml, Schalmei, Pommer
Birgit Bahr, Pommer, Dulzian
Henning Plumeyer, Posaune
Tobias Meier, Bassdulzian

Giovanni Bassano Ensemble Berlin:
Arno Paduch, Zink
Bernhard Meier,Altposaune
Ercole Nisini, Tenorposaune
Clemens Erdmann, Bassposaune

Klaus Eichhorn, Regal und Orgelpositiv

Hugo-Distler-Chor Berlin
Dirigent: Stefan Schuck

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Johann Sebastian Bach

Bach: Weihnachtsoratorium

Sonntag, 16.12.2007
17:00 Teil 1-3
19:30 Teil 4-6

Kirche Am Hohenzollernplatz

Dezember 2007

J. S. Bach: Weihnachtsoratorium

Bachs Weihnachtsoratorium zählt zum wohl bekanntesten und beliebtesten das zur Weihnachtszeit zur Aufführung gelangt. Die sechs Kantaten des Weihnachtsoratoriums entstanden im Jahre 1734 im Rahmen eines umfangreichen kirchenmusikalischen Projektes. Teil 1-3 sind für den ersten bis dritten Weihnachtsfeiertag, Teil 4 für Neujahr, Teil 5 für den ersten Sonntag nach Weihnachten und Teil 6 für den 6.Januar komponiert. Wegen ihrer engen dramaturgischen Beziehung untereinander werden diese Kantaten oft als Zyklus an zwei Abenden aufgeführt.

Für den dritten Adventssonntag 2007 hatte sich nun der Hugo-Distler-Chor Berlin unter der Leitung von Stefan Schuck etwas Besonderes vorgenommen: Gemeinsam mit dem Orchester Concerto Grosso führte er alle sechs Teile von J. S. Bachs Weihnachtsoratorium auf - unterbrochen von einem weihnachtlichen Pausenbuffet mit Speisen und Getränken des "Berliner Naschmarktes".

17:00 Uhr
Teil 1: Jauchzet, frohlocket
Teil 2: Und es waren Hirten in derselben Gegend
Teil 3: Herrscher des Himmels, erhöre das Lallen

PAUSE mit Buffet

19:30 Uhr
Teil 4: Fallt mit Danken, fallt mit Loben
Teil 5: Ehre sei dir, Gott, gesungen
Teil 6: Herr, wenn die stolzen Feinde schnauben
Eingangschor von Teil 1: Jauchzet, frohlocket

Nicht nur das Barockorchester Concerto Grosso Berlin, das auf historischen Instrumenten musizierte, sondern auch die Solisten bürgten für einen besonderen Hörgenuss: Elisabeth Esch, Ulrike Bartsch, Niko Eckert und Sebastian Bluth.

Hoerprobenlogo Hörprobe: Seid froh dieweil (Weihnachtsoratorium, 3. Kantate, Schlusschoral, Hugo-Distler-Chor 2002)
(mp3-Datei, 728 kB, 0:46 Minuten)

Solisten:
Elisabeth Esch, Sopran
Ulrike Bartsch, Alt
Niko Eckert, Tenor
Sebastian Bluth, Bass

Orchester:
Concerto Grosso Berlin

Hugo-Distler-Chor Berlin
Dirigent: Stefan Schuck

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Jüdische Chronik

Samstag, 29. September 2007
um 20:00 Uhr
im Konzertsaal Hardenbergstr.

Blacher, Dessau, Hartmann, Henze, Wagner-Regeny:
Jüdische Chronik
Britten: Cantata misericordium
Schönberg: Kol nidre

Unter der Schirmherrschaft des
Regierenden Bürgermeisters
von Berlin
Klaus Wowereit

September 2007

Jüdische Chronik

Blacher, Dessau, Hartmann, Henze, Wagner-Regeny: Jüdische Chronik (Text: Jens Gerlach)
Benjamin Britten: Cantata misericordium
Arnold Schönberg: Kol nidre

Mit der Jüdischen Chronik führte der Hugo-Distler-Chor Berlin ein ebenso eindrückliches wie umstrittenes Werk zeitgenössischer Musik auf.

Auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges taten sich für dieses Stück west- und ostdeutsche Komponisten zusammen, um ein gemeinsames Zeichen gegen den wieder erstarkenden Antisemitismus in Deutschland zu setzen. Boris Blacher, Karl Amadeus Hartmann und Hans Werner Henze aus der Bundesrepublik sowie Paul Dessau und Rudolf Wagner-Régeny aus der DDR komponierten ein Werk, dessen musikalische Sprache von skandierendem Sprechgesang bis zu flüsternder Mahnung reicht und ihre emotionale Wirkung bis heute nicht verfehlt. Der Text, den der Schriftsteller Jens Gerlach verfasste, thematisiert den Aufstand im Warschauer Ghetto in zum Teil drastischen Worten und ruft dazu auf, sich gegen jede Form von Antisemitismus und Rassismus zu wehren: "Dies geschieht heute: ... Besudelt sind etliche Brücken und Strassen mit den verfluchten Schmähungen von einst ..." heißt es im Prolog des Werkes. Darüber allerdings, in welcher Form der Holocaust überhaupt Gegenstand von Musik nach 1945 werden sollte, gingen die Meinungen der Rezipienten der Jüdischen Chronik weit auseinander.

Als weitere Stücke waren zu hören: "Cantata misericordium", das Gleichnis vom barmherzigen Samariter, von Benjamin Britten zum 100. Gründungstag des Roten Kreuzes komponiert, und Arnold Schönbergs "Kol nidre", eine Vertonung des Gebets zum jüdischen Versöhnungstag Jom Kippur.

Das Konzertprogramm wurde begleitet durch ein pädagogisches Angebot an Berliner Schulklassen. Außerdem stellte das Anne Frank Zentrum Berlin im Rahmen der Veranstaltung seine Arbeit vor.

Orchester: Berlin Sinfonietta (Kammerorchester des BSO)
Solisten: Waltraud Heinrich (Alt), Volker Arndt (Tenor), Jörg Gottschick (Bariton/Sprecher)
Dirigent: Stefan Schuck

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Oktober 2006

Romantische Schöpfungen

Unser Herbstkonzert stellte die menschliche Lebenszeit in den Bogen religiöser Texte von der Entstehung der Welt bis hin zum Weltende.

Mit großer Begeisterung sang der Hugo-Distler-Chor in seinem diesjährigen A-cappella-Konzert mit Aaron Coplands "In the beginning" ein großes, hierzulande nahezu unbekanntes, Werk amerikanischer Chorliteratur. In dieser viertelstündigen Vertonung der biblischen Schöpfungsgeschichte für Solosopran und gemischten Chor, die in bildhafter musikalischer Sprache, auch unter Verwendung von Jazzrhythmen, jeden einzelnen der sieben Schöpfungstage abwechslungsreich charakterisiert, sang unsere ehemalige Stimmbildnerin Elisabeth Esch das Sopran-Solo.

Die Texte der "Drei Psalmen op. 78" (Psalm 2, 43 und 22) für Doppelchor von Felix Mendelssohn Bartholdy drücken sowohl das Hadern des Menschen mit seinem Schöpfer wie auch Zuversicht und Lobpreis bewegend aus.

Joseph Gabriel Rheinbergers "Cantus missae" Es-Dur für Doppelchor schließlich -- immer wieder als eine der schönsten Chorkompositionen der Romantik bezeichnet -- führt die alttestamentarischen Texte fort in die Liturgie der christlichen Kirchen, welche der Welt durch die Auferstehung Christi Erlösung und Friede verheißt.

Aaron Copland (1900 - 1990): In the beginning
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847): Drei Psalmen op 78
- Psalm 2: Warum toben die Heiden
- Psalm 43: Richte mich, Gott
- Psalm 22: Mein Gott, warum hast Du mich verlassen
Joseph Gabriel Rheinberger (1839 - 1901): Cantus Missae op. 109

Solistin:
Elisabeth Esch, Sopran

Hugo-Distler-Chor Berlin
Dirigent: Stefan Schuck

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April 2006

Claudio Monteverdi: Marienvesper

Mit Claudio Monteverdis (1567-1643) "Vespro della Beata Vergine", der "Marienvesper" von 1610 führte der Hugo-Distler-Chor eines der klangprächtigsten Schlüsselwerke der musikgeschichtlichen Entwicklung auf. Zur Aufführung dieses klanggewaltigen Werkes der venezianischen Mehrchörigkeit konnten wieder erfahrene Spezialisten der Alten Musik gewonnen werden.

Monteverdis Komposition vertont die liturgisch vorgeschriebenen Texte des Vespergottesdienstes. Dabei kombiniert er die polyphone Verarbeitung des Psalmtones in sechs- bis zehnstimmigen Chören (ein R¨ckgriff auf die Satztechnik der Renaissance) mit neuen, ganzvollen deklamatorisch-rhetorischen Techniken der gerade erst sich konstituierenden Tonsprache des Barock. In den fünf Einschüben über nicht-liturgische Texte zeigt Monteverdi die ganze Fülle seiner konzertanten Kompositionsmöglichkeiten im "neuen Stil" des Barock und bezieht dabei die räumlichen Möglichkeiten wie Echoeffekte mit ein.

Diese aufwendige Konzertproduktion war nur möglich durch die Unterstützung der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur Berlin.

Solisten:
Katharina Hohlfeld, Angela Umlauf, Sopran
Volker Arndt, Altus
Markus Brutscher, Jürgen Ochs, Tenor
Jörg Gottschick, Bariton
Wilhelm Schwinghammer, Bass

Orchester:
Concerto Grosso Berlin

Hugo-Distler-Chor Berlin
Dirigent: Stefan Schuck

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Dezember 2005

Romantische Weihnacht

Solisten:
, Sopran
, Alt
, Tenor
, Bass

Orchester:

Hugo-Distler-Chor Berlin
Dirigent: Stefan Schuck

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Mozart

W. A. Mozart:
Requiem

Sonntag, 30. Oktober 2005
um 20:15 Uhr
im Kammermusiksaal der Philharmonie

Oktober 2005

Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem d-Moll KV 626 (1791)

Obwohl Mozart vor seinem Tode das Requiem nicht mehr fertigstellen konnte und die Endfassung von seinem Schüler Franz Xaver Süßmayr erarbeitet wurde, ist es doch in die große geistliche Chorliteratur eingegangen. Ein beeindruckendes, erschütterndes und doch gleichzeitig tröstliches Werk.

Es kam eine von Duncan Druce revidierte und ergänzte Version der Süßmayr-Fassung zur Aufführung.

Dieses Programm haben wir gemeinsam mit dem Blackheath Choir im Rahmen der Städtepartnerschaft Wilmersdorf-Lewisham, vermittelt durch das Bezirksamt Wilmersdorf/Charlottenburg, im November in London ein zweites Mal aufgeführt.

Solisten:
Jeanette Bühler, Sopran
Waltraud Heinrich, Alt
Friedemann Büttner, Tenor
Wilhelm Schwinghammer, Bass

Concerto Grosso Berlin
mit historischen Instrumenten

Hugo-Distler-Chor Berlin
Dirigent: Stefan Schuck

Mehr zu diesem Programm:
Gedanken zum Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart von Stefan Schuck

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Arvo Pärt: Passio (1982)
Hans Schanderl: Ahura Mazdah (2004) UA

Passionskonzert
Mittwoch, 23. März 2005
um 20:00 Uhr
im Kammermusiksaal der Philharmonie

März 2005

Arvo Pärt: Passio Domini nostri Jesu Christi secundum Joannem (1982)
Hans Schanderl: Ahura Mazdah (2004) UA

In der "Passio" von Arvo Pärt ist Gregorianik, Polyphonie der frühen frankoflämischen Epoche sowie russisch-orthodoxe Hymnik zu einem meditativen Werk verschmolzen. Anlässlich des 70. Geburtstages des in Berlin lebenden Komponisten singt der Hugo-Distler-Chor erstmals dieses bedeutende Werk.

Die Auftragskomposition des Hugo-Distler-Chores "Ahura Mazdah" über Texte des Zarathustra verbindet Elemente der orientalischen Tonsprache mit europäischer Motettenkunst. Uraufführung.

Solisten:
Katharina Hohlfeld, Sopran
Alexander Schneider, Altus
Maximilian Schmitt, Tenor
Sebastian Bluth, Bariton
Jörg Gottschick, Bass
Ensemble United Berlin

Hugo-Distler-Chor Berlin
Dirigent: Stefan Schuck

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Gregorianik und Motetten

Adventskonzert
Sonntag, 12. Dezember 2004
um 17:00 Uhr
in der Hohenzollernkirche

Dezember 2004

Gregorianische Choräle und A-cappella-Motetten
von H. Schütz bis A. Pärt

zusammen mit dem Heinrich-Schütz-Chor Tokyo, Japan
unter der Leitung von Frau Yumiko Tanno
Gesamtleitung: Stefan Schuck

Die kunstvollen, einstimmigen gregorianischen Gesänge bilden den meditativen Rahmen zu beliebten romantischen Chorsätzen im Weihnachtskonzert der Hugo-Distler-Chores. In diesem Jahr ist der Heinrich-Schütz-Chor Tokyo als Gast zu hören. Er wird deutschsprachige Motetten von Heinrich Schütz sowie das Magnificat von Arvo Pärt zu Gehör bringen.

Hugo-Distler-Chor Berlin
Heinrich-Schütz-Chor Tokyo
Dirigent: Stefan Schuck

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Herbstblatt

Fauré: Requiem

Herbstkonzert
Samstag, 30. Oktober 2004
um 20:00 Uhr
in der Hohenzollernkirche

Oktober 2004

Gabriel Fauré: Requiem op. 48

Konzert für Soli, Chor und Orchester

Dieses Herbstkonzert war eine Zusammenarbeit mit dem Blackheath Choir London, über die wir uns besonders gefreut haben. Der Kontakt wurde im Rahmen der Städtepartnerschaft Wilmersdorf-Lewisham durch das Bezirksamt Wilmersdorf/Charlottenburg vermittelt.

Mit den Londonern hatten wir uns Faurés bekanntes Requiem vorgenommen. Diese Totenmesse entstand in der Zeit zwischen 1887 und 1899. Ganz bemerkenswert sind die Ruhe und die Zuversicht, die dieses Werk ausstrahlt - ein sanfter, freundlicher Blick auf das Jenseits, das von dem Komponisten als Erlösung gezeigt wird.

Solisten:
Anette Geiß, Sopran
Alexander Schneider, Haute-Contre
Ingo Jander, Tenor
Ingolf Seidel, Bariton

Kammerorchester Berliner Cappella

Hugo-Distler-Chor Berlin
Blackheath Choir London
Dirigent: Stefan Schuck

mehr zu diesem Programm:

Informationen über Fauré Requiem (englisch)

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Herbstblatt

Jubiläumssaison
50 Jahre HDC

Cresce la fiamma

A-cappella-Konzert
Sonntag, 20. Juni 2004
um 20:00 Uhr
in der Hohenzollernkirche

Juni 2004

Cresce la fiamma

A-cappella-Konzert in der Hohenzollernkirche

Unser Sommerkonzert zum Abschluß der Jubiläumssaison führte den Zuhörer zur Mittsommernacht mit jungen Chorwerken auf alte Texte nach musikalischen Stilvorlagen aus der Renaissance in die Welt des Feuers der Emotionen.

Es wurden Werke von Brahms (Fest- und Gedenksprüche), von Korngold (Songs of the Clown) und von M. Laudridson (Fire Madrigals) zur Aufführung gebracht.

Solist:
Friedemann Büttner, Tenor

Sprecher:
Wolfgang Unterzaucher

Hugo-Distler-Chor Berlin
Dirigent: Stefan Schuck

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Bachwappen

Jubiläumssaison
50 Jahre HDC

J. S. Bach: Johannespassion

Passionskonzert
Sonntag, 14. März 2004
um 17:00 Uhr
in der Hohenzollernkirche

März 2004

Johann Sebastian Bach: Johannespassion

Passionskonzert mit hochkarätiger Besetzung

Der Hugo-Distler-Chor ist stolz darauf, dass es gelungen ist, für dieses Konzert der Jubiläumssaison international herausragende junge Gesangsstars, u.a. von der Hamburgischen und Züricher Staatsoper, zu verpflichten. Die Aufführung wurde von dem neuen Berliner Barockorchester Concerto Grosso Berlin auf historischen Instrumenten begleitet.

Die Johannespassion ist ohne Frage eines der schönsten Chorwerke Bachs. Er hat sie mehrfach überarbeitet und damit ein Oratorium geschaffen, das sowohl für den Chor als auch für den Zuhörer ein besonderes Erlebnis darstellt. Anders als in vielen anderen Passionen, kommt dem Chor eine zentrale Rolle zu. Ihm wird nicht nur in den 14 Turbachören die Rolle der Menschenmengen (Volk, Kriegsknechte, Hohepriester etc.) übertragen, sondern er repräsentiert in 11 Chorälen und lyrischen Chorsätzen die kommentierende Gemeinde der Gläubigen.
Bach predigt durch seine dichte Tonsprache in der Johannespassion das Evangelium vom triumphierenden Sohn Gottes, der durch seinen Kreuzestod sein wahres Königreich auf Erden errichtet und die Macht des Todes und der Sünde endgültig bricht.
Ein packender und gleichzeitig erbaulicher Hörgenuss, der etwa zwei Stunden währt und dem, der sich darauf einlässt, am Ende doch viel zu kurz erscheint.

Solisten:
Katharina Hohlfeld, Berlin, Sopran
Katharina Peetz, Staatsoper Zürich, Alt
Wolfram Teßmer, Berlin, Bass

Daniel Sans, Frankfurt, Evangelist
Jan Buchwald, Staatsoper Hamburg, Jesus

Orchester:
Concerto Grosso Berlin (mit historischen Instrumenten)

Hugo-Distler-Chor Berlin
Dirigent: Stefan Schuck

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Krippe

 

 

50 Jahre HDC
Das Jubiläumskonzert

Hugo Distler: Weihnachtsgeschichte


Sonntag, 14. Dezember 2003
um 17:00 Uhr
in der Hohenzollernkirche

Dezember 2003

Hugo Distler: Die Weihnachtsgeschichte op. 10

A-cappella-Konzert

Wie konnte es anders sein? Zum 50-jährigen Jubiläum des Hugo-Distler-Chors gab es natürlich Hugo Distler zu hören. Und da der Chor sein erstes Konzert zur Weihnachtszeit aufführte, war es nur konsequent aus Distlers Werken die Weihnachtsgeschichte für das Jubiläumskonzert zu wählen.

Zahlreich waren auch ehemalige Chormitglieder und dem Chor verbundene Persönlichkeiten zum Konzert mit anschließender Jubiläumsfeier angereist. Glückliche Gesichter und ein begeisterter Applaus machten uns diesen Abend zu einem unvergeßlichen Erlebnis.

Zum Programm:
In Hugo Distlers Weihnachtsgeschichte scheint das Vorbild der alten A-cappella-Musik - von welcher Distlers Schaffen grundsätzlich inspiriert war - noch stärker durch. Neben den beiden beeindruckend kontraststarken, eindringlichen Chören, die die Einleitung und den Schluß bilden, hat Distler sieben kunstvolle Choralvariationen zu "Es ist ein Ros entsprungen" komponiert, deren Anlage und Ausdruck von schlicht bis komplex reicht.

Solisten:
Elisabeth Esch, Sopran
Ingo Jander, Tenor

Hugo-Distler-Chor Berlin
Dirigent: Stefan Schuck

mehr zu diesem Programm:

Informationen über Hugo Distler
Informationen über das Jubiläum

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Fanfaren

Haydn und Händel: Fanfaren


Freitag, 04. Juli 2003
um 19.00 Uhr
in der Hohenzollernkirche

Juli 2003

Haydn und Händel: Fanfaren

Konzert für gemischten Chor und Orchester

Zur Aufführung kamen zwei Werke, in denen die Fanfaren weltlicher Ereignisse im geistlichen Kontext ihren Ausdruck finden.

Joseph Haydn: Missa in angustiis (Nelson-Messe, 1798)

Messe für Soli, Chor, Orchester und Orgel

- bis heute die wohl beliebteste unter Haydns Messen
- abwechslungsreich durch ineinandergreifende Chor- und Solopartien

Haydns Thema ist die weltliche Bedrängnis (angustiis) in einer kriegerischen Zeit und ihre Überwindung durch die Anrufung Gottes als Beistand, umgesetzt in einer dramatisch gestalteten Messe.

Georg Friedrich Händel: Dettinger Te Deum (1743)

Lobgesang für Soli, Chor, Orchester und Basso continuo

- stark chorbetont mit eingewobenen Soli
- jubelnd fröhlich bis still freudig

Hoerprobenlogo Hörprobe: Thou art the King of Glory (Ausschnitt)
(MP3-Datei, 480 kB, 1:00 Minute)

Händels Motiv ist ein Sieg über Frankreich in der Schlacht bei Dettingen, die damit verknüpfte Hoffnung auf Frieden und die Freude über die sichere Heimkehr des englischen Königs. Dies ist Anlass für Gotteslob und Dank aus dem Munde des ganzen Volkes (repräsentiert durch den Chor).

Solisten:
Elisabeth Esch, Sopran
Waltraud Heinrich, Alt
Friedemann Büttner, Tenor
Jörg Gottschick, Bass

Orchester: Concerto Brandenburg

Hugo-Distler-Chor Berlin
Dirigent: Stefan Schuck

mehr zu diesem Programm:

Text des Te Deum (deutsch)

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Bachwappen

J. S. Bach: Weihnachtsoratorium


Sonntag, 15. Dezember 2002
um 17:00 Uhr
in der Hohenzollernkirche

Dezember 2002

J. S. Bach: Weihnachtsoratorium 1-3

Das populäre Weihnachtskonzert

Kantate 1: Jauchzet, frohlocket
Kantate 2: Und es waren Hirten
Kantate 3: Herrscher des Himmels

Die sechs Kantaten des Weihnachtsoratoriums entstanden im Jahre 1734 im Rahmen eines umfangreichen kirchenmusikalischen Projektes. Teil 1-3 sind für den ersten bis dritten Weihnachtsfeiertag, Teil 4 für Neujahr, Teil 5 für den ersten Sonntag nach Weihnachten und Teil 6 für den 6.Januar komponiert. Wegen ihrer engen dramaturgischen Beziehung untereinander werden diese Kantaten oft als Zyklus an zwei Abenden aufgeführt. Heute zählen sie zum wohl bekanntesten und beliebtesten das zur Weihnachtszeit zur Aufführung gelangt.

Hoerprobenlogo Hörprobe: Seid froh dieweil (3. Kantate, Schlusschoral)
(mp3-Datei, 728 kB, 0:46 Minuten)

Solisten:
Amy Green, Sopran
Ulrike Bartsch, Alt
Ralph Eschrig, Tenor
Michael Timm, Bass

Kammerorchester Berliner Capella

Hugo-Distler-Chor Berlin
Dirigent: Stefan Schuck

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Nachtigall

Der Tod,
das ist die kühle Nacht


Sonntag, 03. November 2002
um 17:00 Uhr
in der Hohenzollernkirche

November 2002

Der Tod, das ist die kühle Nacht

Das besondere A-cappella-Konzert

 

Requiem

Giovanni Pierluigi da Palestrina: Missa pro defunctis

Hoerprobenlogo Hörprobe: Agnus Dei
(mp3-Datei, 1.0 MB, 1:09 Minuten)

und Motetten

Peter Cornelius: Der Tod, das ist die kühle Nacht
Max Reger: O Tod, wie bitter bist du - Der Mensch lebt und besteht
Hugo Distler: Ich wollt, dass ich daheime wär

 

Die kontemplative Ruhe der Alten Musik wird kontrastiert durch die individuellen Aussagen hochexpressiver, spätromantischer Motetten und lädt ein zu meditativer Besinnung.

Der Chor möchte mit dem Konzert auch an den 60. Todestag des Berliner Komponisten Hugo Distler am 1. November erinnern.

Hugo-Distler-Chor Berlin
Dirigent: Stefan Schuck

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Fortuna

Carmina Burana


Samstag, 02. März 2002
um 20.00 Uhr
im Kammermusiksaal der Philharmonie

März 2002

Carl Orff: Carmina Burana

Cantiones Profanae (weltliche Gesänge)

Orffs großartige Vertonung einer Auswahl von Liedern aus einer mittelalterlichen Schriftensammlung: die Carmina Burana (Lieder aus Benediktbeuren).

Immer wieder gern aufgeführt und gehört!

Solisten:
Elisabeth Esch, Sopran
David Knutson, Tenor
Hans-Jürgen Zander, Bariton

Klavier:
Dunja Robotti, Zsuzsa Balint

Schlagzeug:
Andreas Birnbaum, Jörg Günzel,
Sven Kalis, Alexander Ludwig,
Daniel Tummes,

Hugo-Distler-Chor Berlin
Dirigent: Stefan Schuck

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Blaeser

Weihnachten für musikalische Gourmets


Sonntag, 16. Dezember 2001
um 17.00 Uhr
in der Hohenzollernkirche

Dezember 2001

Weihnachten für musikalische Gourmets

Konzert für gemischten Chor und Holzbläser

Bei diesen Werken handelt es sich um zu unrecht sehr selten aufgeführte echte Leckerbissen!

Johann Michael Haydn: Missa Sancti Hieronymi

Messe für Soli, Chor, Oboen und Fagotte

- ausgesprochen unübliche Besetzung
- seinerzeit sehr gerühmtes Werk
- abwechslungsreich im Wechsel Solo, Tutti
- jubelnd fröhlich

Ottorino Respighi: Lauda per la Natività del Signore

Weihnachtskantate für Soli, Chor, Holzbläser und Klavier

- italienische Spätromanitk
- aparte Klangfarbenkombinationen
- expressive, italienisch-üppige Belcanto-Klanglichkeit

Solisten:
Elisabeth Esch, Sopran
Tina Hörhold, Mezzosopran
Volker Arndt, Tenor
Wolfram Teßmer, Baß

Holzbläserensemble Cumligno

Hugo-Distler-Chor Berlin
Dirigent: Stefan Schuck

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Harfe

Virtuose Psalmen

A-cappella-Konzert
Sonntag, 24. Juni 2001
um 20.00 Uhr
in der Hohenzollernkirche

Juni 2001

Virtuose Psalmen

A-cappella-Werke und Lesung

Johann Sebastian Bach: Doppelchörige Motette: Singet dem Herrn

Felix Mendelssohn Bartholdy: Achtstimmige Motetten op. 78
Warum toben die Heiden - Richte mich, Gott - Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen

sowie a-cappella-Motetten von

H. Purcell
H. W. Zimmermann
A. Koszewski

Trotz der schönen Witterung, die zu anderen Aktivitäten einlud, war das Konzert gut besucht und die Zuhörer waren begeistert.

Solisten aus dem Chor:
Bonnie Bernburg, Beate Paul, Barbara Reier, Sopran
Verena Perschmann, Monika Staudt, Alt
Franz Hafner, Ingo Jander, Tenor
Thomas Feindt, Sven Kühnast, Baß

Sprecher:
Wolfgang Unterzaucher

Hugo-Distler-Chor Berlin
Dirigent: Stefan Schuck

mehr zu diesem Programm:

Die Presseinformation zum Programm
Einführung und ausführliches Programm
Überblick über Zimmermann - Werke

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Heinrich Schütz: Matthäus-Passion

A-cappella-Konzertgottesdienst
Sonntag, 08. April 2001
in der Hohenzollernkirche

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Bachwappen

J. S. Bach: Magnificat und Kantaten


Sonntag, 17. Dezember 2000
Konzert mit dem Orchester "Concerto Brandenburg"
in der Hohenzollernkirche

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Il primavera

A-cappella-Konzert
19. März 2000
im Kammermusiksaal der Philharmonie

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